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Das RAMADA Resident Hotel Dresden und viel Beeindruckendes in der sächsischen Metropole (2010)
Angebotsnummer: 1643 |
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Dresden, umgeben von den Ausläufern des Osterzgebirges, der Lausitzer Platte und des Elbsandsteingebirges liegt Dresden im weiten Kessel des oberen Elbtals. Wer nach Dresden kommt, ist beeindruckt von der Harmonie zwischen Architektur und Strom, zwischen Stadt und Natur. Die weiten Elbauen, ausgedehnte Parks und Gärten haben ein ganz besonderes Flair. Zwinger und Semperoper zeigen sich im alten Glanz. Einmalige Kunstschätze und eine hervorragende Musik- und Theaterkultur begründen Dresdens Ruf als Elbflorenz. Quirlig ist das Leben in der sächsischen Metropole, für jeden Geschmack wird etwas angeboten. Dresden, die Stadt mit der großen Vergangenheit, ist unterwegs in eine neue Zukunft. |
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Sommernachtsfahrt 2010 - Den Sommer genießen
Beschreibung:
Genießen Sie die Sommernächte mit einer Themenfahrt an Bord unserer eleganten Salonschiffe. Inklusive Tanz und reichhaltigem Buffet. Hits der 80er Jahre: 29.05./ 07.08./ 09.10. Musik aus der Zeit der Langhaarigen: 05.06./ 24.07./30.10. Ü 40 Party: 12.06./10.07./21.08./18.09./23.10. ABBA-eine 70er Jahre Nacht: 19.06./17.07./11.09./16.10. Tribute to Elvis - Rock´n Roll, Rhythm and Blues: 26.06./04.09.
Die größten Hits der 10er, 20er und 30er Jahre: 03.07./28.08./02.10.
Öffnungszeiten:
Besonderheiten: Der Rundgang erfolgt mittels Audioguide, Führungen können nicht angeboten werden. Aufgrund der besonderen Ausstellungstechnik ist die Besucherzahl pro Stunde auf 100 Personen begrenzt. Um die Besucher optimal auf die zur Verfügung stehende Zeiten zu verteilen, ist der Eintritt an einen festen Termin mit Uhrzeitbeginn jeweils zur vollen und halben Stunde an ein Zeitfenster von 15 Minuten gebunden. Diese Daten sind auf der Eintrittkarte vermerkt. Aus technischen Gründen ist ein Einlass nach Beendigung des Zeitfensters nicht mehr möglich. Es besteht Garderoben- und Taschenabgabepflicht. Da an den Garderoben Wartezeiten entstehen können, wird empfohlen, sich rechtzeitig vor Beginn des Zeitfensters einzufinden. Bitte beachten Sie, dass das Fotografieren im Museum nicht gestattet ist.
Willkommen in der Frauenkirche Die Frauenkirche ist eine offene Kirche. Sie lädt ein zu Gottesdiensten und Andachten, Konzerten und kirchenmusikalischen Veranstaltungen, Vorträgen und Literaturabenden sowie zur persönlichen Andacht und zum Gebet. Sie steht allen Menschen offen, die sich an der Schönheit des Raumes erfreuen und ihn eigenständig oder geführt erkunden wollen. Jeder ist herzlich eingeladen, die Botschaft dieser Kirche – Brücken bauen, Versöhnung leben, Glauben stärken – in sich aufzunehmen. Besichtigungszeiten: Von Montag bis Freitag kann die Frauenkirche in der Regel von 10-12 und 13-18 Uhr besichtigt werden. Auch am Wochenende ist eine Besichtigung möglich, allerdings sind die genannten Zeiten dann oftmals verkürzt, weil Trauungen, Taufen, Gottesdienste und Konzerte stattfinden. Darüber hinaus bitten wir um Verständnis, wenn in Vorbereitung größerer Konzerte die Besichtigungszeiten eingeschränkt werden müssen, weil Podestaufbauten oder Proben notwendig sind. Wir sind stets bemüht, diese Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Angebote: Während der Offenen Kirche kann der Kirchraum besichtigt werden. Die Emporen sind nicht zugänglich. Ehrenamtliche Kirchenführer stehen bereit, Fragen zu beantworten. Gegen eine kleine Gebühr können Audioguides ausgeliehen werden. Außerdem werden verschiedene Materialien, vom Kinderkirchenführer bis hin zur ausführlichen Broschüre, zur Information angeboten. Die Unterkirche als Raum der Stille ist der persönlichen Andacht und dem Gebet vorbehalten. In der Regel ist sie zu den Zeiten der Offenen Kirche zugänglich.
Ort: Veranstalter:
Semperoper Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück. Feinsinnige Architektur und besondere Akustik machen die Dresdner »Semperoper« zu einem der Höhepunkte der Theaterarchitektur des 19. Jahrhunderts. Dank der bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper zählt sie wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Semperoper am Theaterplatz mit Reiterdenkmal König Johanns (1883) von Johannes Schilling
Zwinger
Dresdens schönstes barockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa. Das Kronentor mit der vergoldeten Haube ist zu einem der Dresdner Wahrzeichen geworden.
Die Bezeichnung »Zwinger« rührt von der ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer her. Tatsächlich ist die Entstehungsgeschichte des Zwingers von mehreren Bauabschnitten geprägt. Von 1710 und 1728 beauftragte Kurfürst Friedrich August I. (August der Starke) die ersten Bauten. Insbesondere Baumeister Daniel Pöppelmann und Bildhauer Balthasar Permoser prägten einen einzigartigen barocken Festraum mit enger Verbindung von Architektur und Plastik. Die zunächst offene Südseite wurde 1855 mit einem Museumsbau im Stil der italienischen Renaissance, entworfen von Gottfried Semper, geschlossen. Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon. Mit anmutigen Wasserspielen und seiner traumhaften Kulisse lädt der Zwingerhof zum Verweilen ein. Im Sommer wird er zur Bühne für Open-Air-Veranstaltungen.
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